Gottesdienstimpuls für den 7. Sonntag nach Trinitatis (26. Juli 2020)


Gottesdienst-Impuls
7. Sonntag nach Trinitatis 2020


So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürgerinnen und Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.

So schreibt das der Verfasser des Epheserbriefes in seinem 2. Kapitel und drückt damit aus, wer alles befreit ist zu neuem Leben. Man steht nicht mehr außen vor, ist nicht ausgeschlossen, sondern Teil des von Jesus geschenkten neuen Zugangs zu Gott.

Darüber denken wir nach in diesem virtuellen Gottesdienst, den wir wie alle unsere Gottesdienste feiern: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


Der Sonntagspsalm beschreibt die Situation der Israeliten auf ihrem Weg ins heilige Weg. Auf diesem Weg durch viele Irrungen und über Stolpersteine. Mehr als einmal war man verzweifelt. Mehr als einmal hatte man gezweifelt an Gott und ob das gut war, die Strapazen auf sich zu nehmen. Am Ende hatte man ein Ziel erreicht, ja. Aber Fragen blieben doch auch. Dazu schreibt der Psalmbeter:


Psalm 107

Dankt Gott, denn er ist gut zu uns, seine Liebe hört niemals auf! So sollen alle sprechen, die Gott befreit hat! Er hat sie aus der Hand ihrer Bedränger gerettet und aus fremden Ländern wieder heimgebracht, von Ost und West, von Nord und Süd. Die einen irrten umher in wegloser Wüste, fernab von jeder bewohnten Gegend. Sie wurden gequält von Hunger und Durst und hatten alle Hoffnung aufgegeben. "Sie schrien zu Gott in ihrer Not, der rettete sie aus der Todesangst." Er brachte sie auf den richtigen Weg und ließ sie zu menschlichen Siedlungen finden. Die sollen Gott danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, dass er sättigt die durstige Seele und die Hungrigen füllt mit Gutem.

♫  Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen ♫



Schuldbekenntnis

Guter Gott, auch wir befinden uns auf dem Weg. Und auch dieser Weg erscheint uns nicht immer richtig. Bei allem, was wir erleben, wie wir unsere Welt und auch uns betrachten, bei allen Unzulänglichkeiten, Fehlern, auch Überheblichkeiten, bitten wir: Erbarme dich unser.


♫ Herre, Gott, erbarme dich, Christe erbarme dich, Herre Gott erbarme dich ♫


Gebet nach einer alten Vorlage

Guter Gott,

kehr ein in unsere Mitte mit deinem Geist, mit dem Geist der Verständigung,

dass wir etwas von deinem Reichtum und deiner Größe entdecken.

Kehr ein in unsere Mitte mit deinem Geist, dem Geist der Hoffnung, dass wir ergriffen werden

von dem Vertrauen darauf, dass du die Welt in Händen hältst und mit ihr Gutes im Sinn hast.

Kehr ein in unsere Mitte mit deinem Geist, dem Geist des Mutes, der uns befähigt und motiviert,

Kopf und Herzen, Mund und Füße einzusetzen

zum Wohl dieser Welt. Amen


Lesung Johannes 6, 1ff.

Danach fuhr Jesus über den See von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt.

Eine große Menge Menschen folgten ihm, weil sie seine Wunder an den Kranken gesehen hatten. Jesus stieg auf einen Berg und setzte sich mit seinen Jüngern. Es war kurz vor dem jüdischen Passafest.

Jesus blickte auf und sah die Menschenmenge auf sich zukommen. Er wandte sich an Philippus: »Wo können wir Brot kaufen, damit alle diese Leute zu essen bekommen?« Das sagte er, um Philippus auf die Probe zu stellen; er selbst wusste schon, was er tun würde.

Philippus antwortete: »Zweihundert Silberstücke wären nicht genug, um so viel zu kaufen, dass jeder auch nur einen Brocken abbekommt.«

Andreas, ein anderer Jünger, der Bruder von Simon Petrus, sagte: »Hier ist ein Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das schon bei so einer Menschenmenge?«

»Sorgt dafür, dass die Leute sich setzen«, sagte Jesus. Es gab viel Gras an dem Ort. Sie setzten sich; ungefähr Fünftausend waren da. Jesus nahm die Brote, sprach darüber das Dankgebet und verteilte sie an die Menge. Mit den Fischen tat er dasselbe, und alle hatten reichlich zu essen.

Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern: »Sammelt die Brotreste auf, damit nichts verdirbt.« Sie taten es und füllten zwölf Körbe mit den Resten. So viel war von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben.

Als die Leute das Wunder sahen, das Jesus vollbracht hatte, sagten sie: »Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll!«

Jesus merkte, dass sie drauf und dran waren, ihn mit Gewalt zu ihrem König zu machen. Deshalb zog er sich wieder auf den Berg zurück, ganz für sich allein.


Halleluja. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn. Halleluja.


♫ Halleluja ♫


Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.


Lied 420

1. Brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort, sing mit den Traurigen ein Lied, teil mit den Einsamen dein Haus.

2. Such mit den Fertigen ein Ziel, brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort, sing mit den Traurigen ein Lied.

3. Teil mit den Einsamen dein Haus, such mit den Fertigen ein Ziel, brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort.


Gedanken zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Der Friede Gottes, die Liebe Jesu Christi und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Saarländer und Saarländerinnen sind wir. Gibt’s was Typisches? Schon so einiges. Wir werden den Klischees schon immer wieder mal gerecht. Eine Sache gehört dazu: Wir motzen gerne über alles mögliche - oder nicht?

Vielleicht zeichnet das ja nicht nur uns aus. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es im Saarland einfach dazu gehört: „Hast Du schon gehört? Ganz unter uns. Im Vertrauen. Unter dem Sigel der Verschwiegenheit.“ Das letzte ist übrigens sozusagen der Garant dafür, dass etwas möglichst schnell und möglichst weit verbreitet wird. Erzählen Sie mal was „Unter dem Sigel der Verschwiegenheit“. Sie werden staunen, wie schnell das weitergetragen wird und zu Ihnen zurückkommt.

Nein, wir wollen gar nicht immer verschwiegen sein. Jedenfalls nicht bei den Dingen, die ja doch jeder hören soll und jede sehen kann.

Und zu hören und zu sehen gibt es Etliches. 22 Jahre habe ich an einer Berufsschule gearbeitet und diese 22 Jahre haben mich da einiges gelehrt. Was ist da gemotzt worden. Also ich sag jetzt nicht, dass ich mich selbst immer zurückgehalten hätte. Nein, nein, es ist gemotzt worden, auch von mir: über Missstände im Land, in der Schule, im Staat, in der Welt. Und natürlich auch, wie soll es anders sein: In der Kirche. Ist doch klar. „Scheinheilig ist sie. Könnte von ihrem Reichtum abgeben. Bauen stattdessen teure Paläste und richten sich prunkvoll ein. Predigen Wasser und trinken selbst Wein. In der Bibel werden doch ganz andere Dinge gefordert. Ziehen Kirchensteuern ein ohne Hemmungen und verschwenden sie für alles mögliche, nur nicht für das, was notwendig wäre. Überhaupt Kirchensteuer. Wir haben doch eine Trennung von Staat und Kirche?? Aber der Staat treibt die Steuern für die Kirchen ein! Merkwürdige Trennung. Ganz abgesehen davon, was wir mit unseren Lohnsteuern, also nicht nur mit den Kirchensteuern, nein, was wir auch noch mit unseren Lohnsteuern finanzieren: Kirchliche Krankenhäuser, kirchliche Kindergärten, kirchliche Schulen usw. und so fort.“

Ja, gemotzt wurde viel. Und ich hab auch meinen Senf dazu gegeben. Ist doch klar.

Immerhin, Kirche ist kein heiliges Gebäude, über das niemand etwas sagen dürfte. Kirche ist eine Institution, immer wieder zu reformieren. Ecclesia semper reformanda haben die ersten Protestanten deshalb gefordert. Die Kirche ist immer zu reformieren. Eben. Also Kritik gehört dazu. Protest. Wir heißen ja nicht umsetzt Protestanten.

Ich hab also teilweise richtig mit eingestimmt. Was raus muss, muss raus. Es ist ja auch allemal besser, zu sagen, was einem missfällt als alles in sich hineinzufressen.

Einen Nachteil hat das allerdings schon: Wenn so offen Kritik geübt wird, kann es passieren, dass meine Worte nicht nur wohlwollend aufgenommen werden. Ich kann auch widerlegt werden. Und das gefällt unserer saarländischen Seele nicht so sehr. Deswegen erzählen wir doch Vieles unter dem Sigel der Verschwiegenheit.

In der kaufmännischen Berufsschule mit Auszubildenden aus dem Versicherungs- oder Steuerbereich, mit zukünftigen Arzthelferinnen und Arzthelfern gab’s auch immer wieder Gelegenheit, Dinge direkt zu korrigieren. Ich hab selbst viel gelernt. Dass manche kritische Äußerung von mir über Versicherungen oder Steuern oder Arztpraxen oder auch über bestimmte Verhaltensweisen von jungen Menschen auf mangelndem Hintergrundwissen basierten. Ja, ich hab einiges gelernt. 

Aber ich konnte, glaube ich, auch das eine oder andere richtig stellen. Einfach war es, wenn jemand aus der evangelischen Kirche austreten wollte, weil der Papst eine kritische Bemerkung gemacht hatte.

Bei anderen Sachen war es strittiger und manchmal war es mir auch nur wichtig, zu zeigen, dass es eben auch andere Sichtweisen gibt. Über den Einzug der Kirchensteuern z.B., die der Staat ja nur deswegen übernimmt, weil er in den Finanzämtern die entsprechenden Voraussetzungen dafür bereits hat. Kirche bezahlt für diese Leistung 4 % der Kirchensteuern an den Staat. Würden wir selbst neue Stellen einrichten, um die Steuern selbst einzutreiben, müssten wir dafür mindestens das Doppelte ausgeben. Also eigentlich ne ganz gute Sache.

Interessant waren auch die Diskussionen über Ungerechtigkeiten und Scheinheiligkeiten, die es in der Kirche gibt. Ja, es gibt sie. In der Kirche. Und außerhalb der Kirche. Zum Beispiel im Staat. Dinge, die uns nicht gefallen. Die aber auch darauf zurückzuführen sind, dass wir es mit Verwaltungsinstitutionen zu tun haben. Da kann man einiges fordern, ja, aber eine Kirche, die zweitgrößter Arbeitgeber im Land ist, kann nicht sagen, wir geben das Geld ab und finanzieren uns selbst über Spenden. Unsere Mitarbeitenden würden uns was anderes erzählen, wenn wir die Lohnzahlung am Ende des Monats vom Spendenaufkommen abhängig machten. Insofern haben sich die Zeiten geändert.

Es kann nicht jede biblische Forderung oder jede biblische Situation in die Gegenwart übertragen werden und nicht alles, was für uns heute wichtig ist, wurde bereits in der Bibel angesprochen.

Aber dennoch. Zum Nachdenken gibt sie uns allemal Anlass. Zum Nachdenken und Umdenken. Das eine oder andere habe ich während der Diskussionen in der Berufsschule ins Feld geführt. Um zu zeigen, dass die - wenn auch berechtigte Kritik an der Kirche durchaus auch auf  jeden Einzelnen hin hinterfragt werden kann. Die Vorwürfe: „Scheinheilig ist die Kirche. Könnte von ihrem Reichtum abgeben. Baut stattdessen teure Paläste und richtet sich prunkvoll ein. Predigt Wasser und trinkt selbst Wein. In der Bibel werden doch ganz andere Dinge gefordert.“

Ja, in der Bibel werden ganz andere Dinge gefordert und werden ganz andere Verhaltensweisen in den Vordergrund gerückt. Aber eben anders, als manchmal vermutet, aus Unwissenheit auch vermutet.

Etwa in der Apostelgeschichte, also dem Buch, das über den allmählichen Aufbau der ersten Gemeinden berichtet.  Nach einer langen, beeindruckenden Rede von Petrus, passiert folgendes:

„Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.“

Gut. Das ist besonders, aber daran müssen wir uns jetzt nicht messen. Mit solchem Missionserfolg wären etliche Kirchengemeinden  von heute auf morgen mehr als doppelt so groß wie heute.

Der biblische Text geht aber noch weiter. So heißt es: „Sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“   —  Was hier dargestellt wird, eben auch als Ideal, sind regelmäßige, vielleicht sogar tägliche Gottesdienste. Wäre machbar. Dafür tritt Kirche ein. Fordert diese Umsetzung auch.

Und dann wird in diesem Abschnitt aus der Apostelgeschichte etwas gesagt, was für alle gilt, nicht nur für Auserwählte. Und auch nicht pauschal nur für „die“ Kirche.

So steht es dort: „Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander.“

So weit die Apostelgeschichte. Hier steht nicht, wie die Kirche als Institution sich verhalten hat, sondern  jeder Einzelne, jede Einzelne.

Lassen wir die Worte auf uns wirken. Ich wiederhole sie gerne noch einmal: „Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander.“

Ja, lassen wir die Worte auf uns wirken und schauen, wie wir selbst damit umgehen. Wir werden merken, dass dieser, „urchristlicher Kommunismus“ genannte Abschnitt weder für „die“ Kirche noch für jeden Einzelnen so ohne weiteres umsetzbar ist. Zu sehr haben sich die Lebensbedingungen für uns alle verändert.

Dennoch lassen solche Worte uns nachdenklich werden, eben nicht nur nachdenklich über das, was „die“ Kirche angeht, sondern nachdenklich über mich selbst. Was ich selbst in den Vordergrund stelle. Die Kritik an der großen Institution Kirche soll nicht eingestellt werden, aber sie darf eine selbstkritische Komponente haben. Dann, genau dann nehmen wir die biblischen Texte ernst und gehen über das reine Motzen weit hinaus. Auch wenn genau das gut saarländisch ist und bleibt. Ja: Auch das Motzen lassen wir uns nicht nehmen. Fertig. Punkt. Amen

Und der Friede Gottes, der viel höher ist als unsere menschliche Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.


Lied Nun lasst uns Gott dem Herren Dank sagen und Ihn ehren

1) Nun lasst uns Gott dem Herren Dank sagen und ihn ehren für alle seine Gaben, die wir empfangen haben.

2) Den Leib, die Seel, das Leben hat er allein uns geben; dieselben zu bewahren, tut er nie etwas sparen.

4) Ein Arzt ist uns gegeben, der selber ist das Leben; Christus, für uns gestorben, der hat das Heil erworben.

5) Sein Wort, sein Tauf, sein Nachtmahl, dient wider allen Unfall; der Heilig Geist im Glauben lehrt uns darauf vertrauen.

6) Durch ihn ist uns vergeben die Sünd, geschenkt das Leben. Im Himmel solln wir haben, o Gott, wie große Gaben!

7) Wir bitten deine Güte, wollst uns hinfort behüten, uns Große mit den Kleinen; du kannst's nicht böse meinen.

8) Erhalt uns in der Wahrheit, gib ewigliche Freiheit, zu preisen deinen Namen durch Jesus Christus. Amen.

(Text Ludwig Helmbold   Melodie Nikolaus Selnecker 1587)


Fürbitten und Vaterunser

Gott, wir bitten dich für die Trauernden. Hilf, dass sie Trost finden, in deiner Gemeinde, in deinem Wort, in Freunden, in der Gegenwart und Zukunft. Stärke sie, auch in der Gewissheit, dass keine Hand, die sich dir entgegenstreckt, ins Leere greift.

Wir bitten dich, Gott, für unsere Kirche im Kleinen: Hilf, dass sie ein Ort ist, an dem dein Wort und deine Liebe lebendig sind.

Wir bitten dich für das Miteinander der Völker im Großen: Lass nicht zu, dass Misstrauen und Ungerechtigkeit unsere Welt spalten.

Wir bitten für uns selbst. Gib uns Ahnungen von deinem Weg und stärke uns für ihn.

Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Segen

Gott: segne uns und behüte uns; lasse dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig; erhebe dein Angesicht über uns und gib uns und dieser Welt Frieden. Amen

29.07.2020