Aus dem Presbyterium

VAKANZ:

 

Vakanz; aus dem lateinisch „Vakanzia“ mit den Worten Freisein, Leersein zu übersetzen.

 

Seit nun mehr einem Jahr, ist unsere Pfarrstelle vakant. Unser Pfarrer Josef Jirasek hat vor einem Jahr seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten.

 

In dieser nicht einfachen Zeit hat unser Presbyterium, unter Mithilfe des Vakanzverwalters Pfr. Dr. Florian Schmitz-Kahmen, die Gemeindearbeit so koordiniert, dass an in jeder Woche in einem Gemeindeteil ein Gottesdienst stattfinden kann. Auch sind die einzelnen Kreise nach langer Coronapause wieder aktiv geworden.

 

All dies ist nur möglich, weil unsere Arbeit im Presbyterium von gutem Willen und Tatkraft geprägt ist. Auch die Unterstützung unseres Prädikanten Jens Ammer und ganz besonders die der Prädikantin Ute Decker sei hier erwähnt, dem Pfarrer Gärtner, Pfarrer Josef Jirasek und Pfarrer Frank Fürtig sei danke gesagt für ihre Unterstützung.

 

Sie werden fragen: „Wann wird die Pfarrstelle wieder besetzt“?

 

Die Bedingungen für die Pfarrstellenbesetzung gibt unsere Landekirche vor, und die besagt, das für unsre Gemeinde nur noch eine 75%-Stelle vorgesehen ist. Da in der Ev. Kirchengemeinde Schafbrücke seit einem halben Jahr die gleiche Situation vorliegt, haben die beiden Presbyterien sich auf den Weg gemacht, einen Zukunftsplan für beide Gemeinden zu erarbeiten. Wir sind auf einem guten Weg.

 

Danke auch an unsere Fechinger Presbyterin (Name aus Datenschutzgründen entfernt) und ihrem Team. Sie unterstützen seit einiger Zeit ukrainische Flüchtlinge mit Rat und Tat, die Gemeinde hat nach ihren finanziellen Möglichkeiten einen kleinen Beitrag dazu beigetragen. 

Zum Schluss noch ein ganz großes Dankeschön an unseren Küster Waldemar Pogodski und seine liebe Frau. Seit 25 Jahren steht Waldemar in Diensten unserer Gemeinde!!

 

Was beide geleistet und auch weiterhin leisten werden, brauche ich hier nicht zu erwähnen.

 

Ich wünsche mir, dass Sie unsere Arbeit mit Ihrem Besuch der Gottesdienste und der Annahme der vielfältigen Angebote unserer Gemeinde würdigen.

 

Denn: "Wo Zwei oder Drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen." (Matth. 18-20)

Im Namen des Presbyteriums.

21.09.2022