Was man selbst tun kann

 

   ... während der Corona-Krise:

 

• Nachbarschaftshilfe

• Behelfsmasken

• Gemeinsam zu Hause Gottesdienst feiern

• Projekte in aller Welt unterstützen:

- über das Spendenkonto der Gemeinde

- über Kollekte online

 

Die Online-Kollekte am Sonntag, dem 28. Juni,

ist für die Vereinte Evangelische Mission

für Evangelisation in Afrika und Asien

vorgesehen.

Die Kollekte ist online hier möglich.

(Ggf. das Datum 28.06. anklicken)

14.06.2020

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    Das aktuelle Gemeindeforum 

Juni/Juli/August

 

kann ab jetzt heruntergeladen werden.

02.06.2020

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  Mit Christel Witte stellt sich

ein weiteres Presbyteriumsmitglied vor.

 29.05.2020

 

Joanna Wojtysiak spielt

Unsere Organistin Joanna Wojtysiak spielt "Ich lobe meinen Gott" und "Jesus nimmt die Sünder an".

 

Ich lobe meinen Gott:

 

 

 

Jesus nimmt die Sünder an:

 

28.06.2020

Gottesdienstimpuls für den 3. Sonntag nach Trinitatis (28. Juni 2020)


Gottesdienst-Impuls
zum 3. Sonntag nach Trinitatis

 


"Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." ( Lk 19,10) 

So heißt es im Lukasevangelium. Das ist der Wochenspruch für die heute beginnende Woche. Selig zu machen, was verloren ist. Was das heißt, wird in den Texten dieses 3. Sonntags nach Trinitatis noch einmal vertieft und wir denken darüber nach, was das für uns selbst bedeutet.

In diesem virtuellen Gottesdienst, den wir wie alle unsere Gottesdienste feiern:

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes. Amen

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28.06.2020

Angedacht

...von Pfarrer Josef Jirasek

Liebe Gemeinde,

 

die letzten Wochen sind sehr eigenartig. Niemand weiß genau, wie das weitergeht. Man weiß auch nicht immer, wie man sich verhalten, was man glauben, was tun oder lassen soll. Und die Arbeits- und überhaupt Lebensabläufe haben sich für sehr viele sehr verändert. In einigen E-Mails, die ich in der letzten Zeit geschrieben habe, ist das auch immer wieder angesprochen worden.

 

Ich zitiere daraus. Aus den Ausführungen wird ersichtlich, was in den vergangenen Wochen in unserer Gemeinde alles geschehen ist. Und das ist nicht wenig.

 

 Auszüge aus E-Mails, die einen

Einblick in das Gemeindeleben geben.

 

Du willst von mir wissen, wie mein Tagesablauf zur Zeit ist.

 

Ich arbeite weiterhin gerne. Es ist nur fast alles vollkommen anders. Mein Arbeitsplatz ist weniger vor Ort, bei Leuten im Krankenhaus, in Seniorenhäusern, Geburtstagsfeiern oder Veranstaltungen in der Gemeinde. Mein Arbeitsplatz ist zu etwa 75 % das Zimmer, in dem ich jetzt auch sitze und schreibe.

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07.06.2020

Der Tempel Gottes ist in Gefahr

Gedanken von Herbert Poppek

Seit einigen Wochen grassiert in vielen Ländern der Erde eine Art Grippewelle, die sich von einem zunächst unbekannten Erreger über China und den gesamten Erdball verbreitet hat. Noch gibt es kein Gegenmittel zur Eindämmung dieser plötzlichen Pandemie.

 

"Corona" treibt die Menschen in Angst und Schrecken. Ist es eine Reaktion unserer Erde auf die Umweltsünden vergangener Jahre? Oder sind wir wie lange vorher im Mittelalter von Pest und Cholera bedroht?

Lesen Sie Herbert Poppek hier weiter ...

07.06.2020

RÜCKBLICK

... auf den Weltgebetstag 2020

30 Frauen und 2 Männer aus der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde Brebach-Fechingen haben am 6. März 2020 in der evangelischen Kirche in Fechingen den Weltgebetstag gefeiert. Seit Ende des 19. Jahrhunderts laden christliche Frauen eines Landes am ersten Freitag im März zum Weltgebetstag ein. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für ein ökumenisches Miteinander in der Kirche.

 

Aus Afrika kam im Jahr 2020 der Weltgebetstag zu uns. „Simbabwe“ ist ein Land mit 16 Amtssprachen, einer ganz besonderen Handwerkskunst und einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt.

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07.06.2020

Aus dem Presbyterium

Am 1. März konnte die Wahl zum Presbyterium noch ohne Probleme durchgeführt werden. Einige Tage später haben auch uns die Beschränkungen der Corona-Pandemie zu neuen Kommunikationsformen über WhatsApp, E-Mail, Handy, Video veranlasst.

 

Es gab viele Fragen, wie das Gemeindeleben nun gestaltet werden kann. Alle Aktivitäten in unseren Gotteshäusern und im Gemeindezentrum mussten abgesagt und verschoben werden. Diese Entscheidungen sind uns nicht leicht gefallen, es wurde auch zu einigen Maßnahmen kontrovers diskutiert.

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07.06.2020

Das Presbyterium in Coronazeiten

... aus der persönlichen Sicht einer Presbyterin

Ich gehöre seit 2016 unserem Presbyterium an.

 

Die Corona-Viren wirbeln alle und alles durcheinander. Das gilt auch für uns Presbyterinnen und Presbyter. Ich gehöre der Fraktion an, die eher zu vorsichtig ist im Umgang mit dem Virus. Zum einen habe ich 45 Jahre als Krankenschwester gearbeitet und weiß, wie es ist, mit Schutzkleidung und Mundschutz zu arbeiten! Das ist extrem belastend - auch für Patienten, die plötzlich nur noch von „Vermummten“ umgeben sind.

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07.06.2020

 

Hallo, ihr lieben KiKiKis... Krah Krah Krah... ähm Kinderkirchenkinder!

Ich hoffe, es geht euch allen gut. Wir haben uns sooo lange nicht mehr gesehen… ich hoffe, wir erkennen uns noch, wenn wir uns wiedersehen. Ich vermisse euch ganz arg! Ihr mich auch? Naja, zumindest ein bisschen?

 

In meinem Nest alleine auf dem Baum auf dem Kirchberg ist es ziemlich langweilig ohne euch. Es wäre so toll, wenn der doofe Corona-Virus bald verschwinden würde und wir uns wieder in der Kinderkirche treffen könnten.

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07.06.2020

Erfahrungen in Corona-Zeiten

Wir sind eine 6-köpfige Familie mit 4 Kindern in unterschiedlichem Alter. „Corona, was ist das?“, fragt mich mein 3-jähriger Sohn, „warum darf ich nicht in den Kindergarten?“

 

„Scheiß-Corona!“, sagt mein 12-jähriger Sohn, der von heute auf morgen nicht mehr zur Schule darf und seine Freunde nicht mehr sehen darf, um eine Runde zu kicken. „Ich habe Angst vor Corona, Mama“, sagt meine 11-jährige Tochter, die Angst hat, weil ihre Uroma und Oma asthmakrank sind und auch durch ihr Alter zur Risikogruppe gehören.

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07.06.2020

Mediationsweg in neuem Gewand

 

Günther Nieser zeichnet verantwortlich für den Meditationsweg um die Fechinger Kirche zum Thema Gleichnisse, der bis November Jung und Alt einlädt. Weitere Veranstaltungen folgen.

 

07.06.2020

Seelsorge wie bisher und auch auf unterschiedlichen Wegen

... über Telefon- oder Handynummer oder E-Mail-Adresse von Pfarrer Jirasek oder über das Kontaktformular.

07.06.2020

 

   Wir haben neue Beiträge auf den Konfi-Seiten!

(passwortgeschützt)

 25.05.2020

Joanna Wojtysiak spielt „Jesus bleibet meine Freude“

Unsere Organistin Joanna Wojtysiak hat ein Klavierstück aufgenommen.

 

Das Stück ist eine Bearbeitung des Chorals „Jesus bleibet meine Freude“ aus der Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ von Johann Sebastian Bach.

Der Titel umfasst zwei Kirchenkantaten, komponiert ursprünglich in Weimar für den 4. Advent 1716 und erweitert 1723 in Leipzig für das Fest Maria Heimsuchung.
Der hier aufgeführte Choral „Jesus bleibet meine Freude" gehört der Leipziger Fassung an. Der Text des Chorals ist die 17. Strophe von Martin Janus' 19-strophigem Kirchenlied „Jesu, meiner Seelen Wonne“, das dieser in den 1660er Jahren schrieb:

Jesus bleibet meine Freude,
Meines Herzens Trost und Saft,
Jesus wehret allem Leide,
Er ist meines Lebens Kraft,
Meiner Augen Lust und Sonne,
Meiner Seele Schatz und Wonne;
Darum lass ich Jesum nicht
Aus dem Herzen und Gesicht.

 

 

17.05.2020

Online-Andachten in Gebärdensprache

Vom Landeskirchenamt:

Online-Andachten gibt es in Zeiten des Corona-Virus erfreulich viele im Internet. Dabei ist mir ein besonderes Angebot aufgefallen: Die Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge der Ruhrgebietskirchenkreise Essen, An der Ruhr/Mülheim, Duisburg und Oberhausen hat inzwischen sechs Andachten in Gebärdensprache als Videos auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in Essen“ in einer Playlist gesammelt. Geben Sie diesen Hinweis gerne an gehörlose Menschen in Ihrer Region weiter.

25.04.2020

 

Lesen – Erzählen – Spielen – Gestalten

Die EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesisches Oberlausitz) bietet eine Erzählung für Kinder zum Vorlesen oder Selbstlesen an.

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13.04.2020

Bereitschaftstelefon in Krisenzeiten

Der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt e. V. (KWA) bietet ab sofort ein Bereitschaftstelefon für alle Menschen an, die durch die Folgen der Corona-Krise in ihrer beruflichen und wirtschaftlichen Situation in besonderer Weise betroffen sind. Unter der Rufnummer 0800 3301515 erreichen Ratsuchende Mitarbeitende des Verbandes, die den Kontakt zu Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus dem Bereich der EKD herstellen. Das Bereitschaftstelefon ist von 10 bis 22 Uhr besetzt. Hilfe am Telefon gibt es nach wie vor auch bei zahlreichen Beratungsstellen der rheinischen Kirche.

09.04.2020

Tipps für Eltern im Homeoffice

Die Landeskirche gibt Tipps für Eltern im Homeoffice.

 

Im Text heißt es u. a.: "Zu Hause zu arbeiten und gleichzeitig die Kinder zu betreuen, stellt Eltern gerade vor eine große Herausforderung.  Helfen kann dabei  ein strukturierter Wochenplan, den alle gemeinsam erstellen. Diplom-Psychologe und Familientherapeut Volker Rohse hat einige Tipps, wie Familien diese schwierige Zeit gut überstehen können."

04.04.2020

Alternative Unterstützung bei wegfallenden Kollekten

Liebe Gemeinde,

hier führen wir aus, wie wir als Kirchengemeinde dem Wegfall der Kollekten begegnen wollen, gerne mit Ihrer Unterstützung.


Es gibt eine weitere Möglichkeit – Kollekte online in der Evangelischen Kirche im Rheinland heißt diese Alternative, mit der man per Paypal oder Kreditkarte spenden kann.
Ein kurzer Text erläutert, für welchen Zweck die Kollekte jeweils bestimmt ist.

 

Präses Rekowski sagt dazu sinngemäß: 50.000 bis 70.000 Euro gehen an einem gewöhnlichen Sonntag in den Gottesdiensten an Kollekten ein – Gelder, die die Projekte, für die gesammelt wird, fest eingeplant haben. Nun, da die Gottesdienste in unseren Kirchen abgesagt sind, bleiben auch die Klingelbeutel im Schrank. Mit verheerenden Folgen für die Projekte: Ihnen brechen die Finanzmittel, die sie durch die Kollekten erwarten konnten, weg.

 

Wir bitten um freundliche Beachtung. Herzlichen Dank.

03.04.2020

Die Gemeinde unterstützt weiterhin mit Kollektenbeiträgen

Liebe Gemeinde,

in unseren Gottesdiensten werden immer Kollekten eingesammelt. Für die diakonischen Aufgaben unserer Gemeinde während des Gottesdienstes und für ein bestimmtes Projekt nach dem Gottesdienst am Ausgang.

Nun fallen diese Kollekten fort. Für die Projekte, z. B. die "Evangelische Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten" oder für "Diakonische Kinder- und Jugendhilfe" oder "Hilfe für Suchtgefährdete" oder "Brot für die Welt" usw., ist der Wegfall von Spendengeldern aus 668 Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) eine ganz schwierige Sache. Man rechnet dort immer mit einem bestimmten Betrag, der die Fortführung der Arbeit garantiert.

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30.03.2020

Täglich gemeinsames Geläut - ökumenische Aktion im Saarland

Aus einem Schreiben des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Manfred Rekowski

Liebe Geschwister,

die Bistümer Speyer und Trier sowie die Evangelische Kirche der Pfalz und die Evangelische Kirche im Rheinland haben sich darauf verständigt, in ihren Reihen entstandene Initiativen zu einem täglichen gemeinsamen Geläut (Dauer fünf Minuten) aufzugreifen und den Kirchengemeinden eine Beteiligung zu empfehlen. Ziel ist es, in Zeiten der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trosts und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen und zu Gebet und Andacht einzuladen. Die beiden katholischen Bistümer im Saarland und die beiden evangelischen Kirchen im Saarland setzen so jeden Abend um 19.30 Uhr ein ökumenisches Zeichen der Ermutigung und der Verbundenheit. Alle sind eingeladen, in dieser Zeit auch eine Kerze ins Fenster zu stellen. Für das häusliche Abendgebet gibt es verschiedene Vorschläge, die für ein Gebet genutzt werden können. Gläubige können beispielsweise ein Vaterunser beten, die vorgeschlagenen Gebete zur Corona-Krise sprechen, die Vorschläge zu Gebetszeiten der Kirchen nutzen, oder aber auch ganz einfach für Menschen bitten, die ihnen lieb sind, die krank sind oder die in dieser schwierigen Zeit in Krankenhäusern arbeiten.

Der Ministerpräsident des Saarlands unterstützt diese Aktion. Dies wird er in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit den oben genannten Kirchen zum Ausdruck bringen.

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Unsere Kirchengemeinde beteiligt sich.

26.03.2020

Aus einem Rundbrief des Superintendenten Christian Weyer

Live-Gottesdienste auf  www.evangelische-kirche-saar.de

 

Die Homepage www.evangelische-kirche-saar.de ist die Plattform, auf der alle zu veröffentlichenden Aktivitäten der Evangelischen Kirchenkreise im Saarland zusammenlaufen. Dort wird an jedem Sonntag ein Live-Gottesdienst gestreamt, den man dort anklicken und mitfeiern kann. Die Kommentarfunktion wird voraussichtlich während des Gottesdienstes geöffnet sein, so dass auch Fürbitten aktuell aufgenommen werden können. Darüber hinaus sind auf dieser Homepage Links zu aufgezeichneten Gottesdiensten, Andachten, Audios, You-Tube-Kanälen und Texte und Gebete veröffentlicht, die in unseren Kirchenkreisen produziert wurden. Auch Aktionen und Best-Practice-Material können dort veröffentlicht werden. Wir würden uns freuen, wenn davon reichlich Gebrauch gemacht würde.

26.03.2020

Link zu einem besonderen Gottesdienst

Auf der Internetseite des RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) kann man sich einen sehr eindrucksvollen Gottesdienst anschauen. Es ist ein ökumenischer Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mit evangelischen, katholischen, jüdischen und muslimischen Geistlichen – in Zeiten der Corona-Krise ohne Gottesdienstbesucher, für die Zuschauer vor den Bildschirmen.

 

https://www.rbb-online.de/derrbbmachts/gottesdienst/oekumenischer-gottesdienst-in-der-kaiser-wilhelm-gedaechtniskirc.html

 

26.03.2020

Hausgottesdienst-Liturgie

   (Download)
 

 

Feier mit uns von zu Hause aus. 
Am Sonntag um 10 Uhr. 
Zünde eine Kerze an und bete mit uns.
Im Geist Gottes sind wir verbunden.

 

 Zur Zeit sind  
unsere Gottesdienste abgesagt.  
Aber wir können doch  
"im Geiste“ zusammen sein.
Wenn sonntags die Glocken 10 Minuten von
10-10.10 Uhr läuten,  
feiern wir in dieser Zeit einen Gottesdienst,  
bei dem alle bei sich zuhause bleiben und doch
miteinander verbunden sind.  

 
Das einzige, was Du brauchst:
Eine Kerze
und
diese Liturgie.

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26.03.2020

AUSBLICK

Herzliche Einladung zum Gemeindekaffee

...im Kindergarten am 1. Sonntag im Monat, ab 14.30 Uhr

Der Nachmittag des ersten Sonntags im Monat ist in Fechingen ein angenehmer „Termin“ - der Gemeindekaffee. Einladende ist die evangelische Kirchengemeinde, eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Brebach, Fechingen, Bliesransbach und Umgebung. In diesem Jahr findet der Gemeindekaffee statt am:

 

5. April - 3. Mai - 7. Juni - 5. Juli

6. September - 4. Oktober - 1. November

 

Da der Weg auf den Kirchberg mühsam ist, steht ab 14.30 Uhr ein „Taxi“ an der Auffahrt bereit, auch ein Abholen von zuhause ist möglich. Bitte melden Sie sich, wenn Sie abgeholt werden wollen, telefonisch unter 06893 2379 an.

11.03.2020 

Besuche im Krankenhaus, Seniorenstift oder zu Hause

Menschen aufsuchen, ins Gespräch kommen, ein offenes Ohr haben, gemeinsam Abendmahl in der eigenen Wohnung feiern - das alles ist selbstverständlich, gehört zu den Wesensmerkmalen seelsorgerlichen Handelns.

 

Tatsächlich bin ich regelmäßig unterwegs, begegne vielen persönlich, nicht nur zum Geburtstag bei denen, die 80 Jahre und älter sind.

 

Dennoch werde ich nicht allen gerecht. Das hat zum einen zeitliche Gründe. Nicht jeden Geburtstagsbesuch kann ich garantieren und auch manche Krankenbesuche kann ich nicht wahrnehmen. Das hängt allerdings auch daran, dass ich oft erst spät erfahre, dass ein Besuch erhofft oder erwartet wurde.

 

Deshalb lade ich Sie herzlich ein: Sagen Sie mir Bescheid, wenn ich kommen soll. Ich richte das gerne ein, in der Regel ist es auch möglich.

Josef Ladislav Jirasek

Hausabendmahl

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob Abendmahlsfeiern auch außerhalb des regulären Gottesdienstes möglich sind.

 

Ja, für alle, die die Gottesdienste nicht aufsuchen können, besteht die Möglichkeit eines Hausabendmahles. Sagen Sie einfach Bescheid.

 

Vielleicht nehmen wir auch irgendwann den Brauch aus der orthodoxen Kirche auf, den ich während meiner Studienzeit in Mainz kennenlernen durfte. Dort wurden restliche, äußere Teile des Brotlaibs nach der Abendmahls-Liturgie an die Gläubigen verteilt und von diesen sofort gegessen oder – etwa für daheimgebliebene kranke oder ältere Menschen – mit nach Hause genommen.

 

Auf diese Weise hatten alle Anteil an dem gottesdienstlichen Geschehen. Ich finde, das ist eine Praxis, über die wir durchaus nachdenken könnten.  

Josef Jirasek

Einladung zur Mitarbeit

Haben Sie eine Vorstellung, wie Gemeinde aussehen soll? Haben Sie eine Idee, die Sie gerne in die Tat umsetzen würden? Wollen Sie die Jugendarbeit mit aufbauen oder die wieder beginnende Kinderkirche mit beleben?

 

Melden Sie sich einfach, unter dem Menüpunkt "Kontakt" unserer Webseite finden Sie viele Kontaktadressen. Wir sind alle Kirchengemeinde. Je mehr mitmachen, umso schöner kann es nur werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das aktuelle Gemeindeforum 

> Gemeindeforum Juni/Juli/August (Ausgabe 3) 2020 <

gibt es ab jetzt hier auch online.